Einnistungs­unterstützung

Die Einnistung ist ein wichtiger Augenblick bei der Entstehung einer Schwangerschaft. Der Embryo muss Kontakt zur Gebärmutterschleimhaut aufnehmen und diese muss im richtigen Zustand sein, um diesen Kontakt überhaupt zuzulassen.

Leider scheitern viele Kinderwunschbehandlungen an der Einnistung, daher ist es uns ein besonders großes Anliegen, die Einnistung zu verbessern.

Wir beziehen stets die neueste Erkenntnisse in unsere tägliche Arbeit ein und führen regelmäßig wissenschaftliche Studien durch.

So können wir auch Paaren, die schon mehrere vergebliche Versuche hinter sich hatten, den lang ersehnten Kinderwunsch erfüllen.

  • Veränderungen oder genetische Anomalien beim Embryo
  • erhöhtes mütterliches Alter
  • genetische Veränderungen der Samenzellen
  • Verdickungen oder Verhärtungen der Eihülle 
  • Veränderungen der Gebärmutter (z.B. Myome, Polypen, Verwachsungen)
  • Angeborene Veränderungen der Gebärmutter (z.B. Gebärmutteranomalie, Uterus duplex)
  • Immunologische Probleme
  • Hormonelle Störungen
  • Genetische Untersuchung des Paares (Chromosomenuntersuchung)
  • Spezielle Samenuntersuchung (DNA Fragmentierung, Hyaluronanbindung)
  • Infektionsabklärung
  • Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie – HSK)
  • Immunologische Abklärung
  • Abklärung von Blutgerinnungsstörungen
  • Assisted Hatching: in die Hülle des Embryos wird ein kleines Loch gemacht, um den Schlüpfvorgang zu erleichtern
  • Einnistungsspritze: eine Einmalinjektion eines zentralen Hormons zum Zeitpunkt der Einnistung
  • Einnistungscurettage: kleine Reizung der Schleimhaut durch die Entnahme geringer Teile selbiger 
  • Embryoglue: spezielles Medium für den Embryotransfer, welches den Embryonen das Anhaften an die Gebärmutterschleimhaut erleichtert
  • EMMA-Test: Mikrobiom in der Gebärmutterschleimhaut wird getestet und gegebenenfalls therapiert
  • ERA-Test: Bestimmung des optimalen Zeitpunkts für einen Embryonentransfer
  • Fertigrow: „Spülung“ mit dem Hormon G-CSF zur optimalen Unterstützung der Einnistung des Embryos und des Erhalts der Schwangerschaft
  • HCG-Spülung: Spülung der Gebärmutter mit hCG (humanes Choriongonadotropin, Schwangerschaftshormon) unmittelbar nach der Eizellentnahme
  • SMOF-Infusion: intravenöse Multi-Lipid-Therapie bei erhöhtem Anteil an natürlichen Killerzellen im Immunsystem
  • Seminalplasmaspülung: Seminalplasama, ein Teil der Samenflüssigkeit, das einen positiven Einfluss auf die Einnistung hat, wird im Anschluss an die Follikelpunktion in den Gebärmutterhals gespült