Das A-Z der Kinderwunsch­behandlung

Alles rund um den Kinderwunsch

Das Thema Kinderwunschbehandlung ist sehr komplex und umfangreich. Gerade, wenn man sich das erste Mal damit beschäftigt, fühlt man sich schnell überwältigt von all den Fachbegriffen.

Unser Kinderwunsch-Lexikon von A-Z umfasst alle wichtigen Themen und Begriffe, die Ihnen auf Ihrer Kinderwunschreise immer wieder begegnen werden. Wir haben zusätzlich dazu einen Bereich mit den häufigsten Fragen unserer Patient*innen erstellt. Gerne stehen wir Ihnen aber auch jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und beantworten Ihnen alle Fragen in einem persönlichen Erstgespräch. Außerdem können Sie sich für unseren Kinderwunsch-Newsletter registrieren, um regelmäßig wichtige Informationen rund um die Kinderwunschreise zu erhalten.
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Kinderwunschreise

Erleben Sie die digitale Reise vom Kinderwunsch zum Wunschkind und starten Sie danach Ihre individuelle Kinderwunschreise. Wir begleiten Sie professionell, sicher und empathisch und sind voll und ganz für Sie da.

Kremer-Test

Um herauszufinden, ob im Zervikalschleim Antikörper gegen Samenzellen vorhanden sind, wird ein wenig Zervikalschleim mit einer Pipette aus dem Gebärmutterhals entnommen. Zeitgleich wird eine Samenprobe des Partners benötigt.

Im Labor wird dann überprüft, ob es den Samenzellen möglich ist, ungehindert in den Schleim einzuwandern und sich dort zu bewegen. Werden Samenzellen im Zervikalschleim unbeweglich, kann man auf das Vorhandensein von Antikörpern schließen.

Diesen Test bezeichnet man als Spermien-Mucus-Interaktionstest oder auch Kremer-Test.

Künstliche Befruchtung

Unter künstlicher Befruchtung versteht man die Befruchtung außerhalb des Körpers.

Die Eizelle wird aus dem Eierstock entnommen und im Labor mit den Samenzellen zusammengeführt. Ist die Befruchtung erfolgreich, werden die mittlerweile mehrzelligen Embryonen in die Gebärmutter eingesetzt, wo sie sich weiter entwickeln.

Die Erfolgschancen hängen von vielen Faktoren ab. Maßgeblich entscheidend ist jedoch, wie viele Eizellen aus den Follikeln (Eibläschen) gewonnen werden können, wie viele davon heranreifen und tatsächlich befruchtet werden und wie viele Embryonen sich daraus wiederum entwickeln. Im Idealfall bleiben Embryonen übrig, die für einen weiteren Versuch, falls nötig, kryokonserviert werden können.